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Bedingt durch die enorme Wasserhöhe der Fladnitz (darf seit Sommer 2016 bis auf weiteres nicht geräumt werden!) wurde ein Schacht außerhalb der Kläranlage Diendorf geflutet, in dem sich der Absperrschieber für den Ablaufkanal der Kläranlage zur Fladnitz befindet.
Dadurch gelangten riesige Mengen an Fladnitzwasser in die Klärbecken, die dadurch geflutet wurde.
Da den Kläranlagenbetreuern das Wiederherstellen des Normalbetriebes nicht mehr möglich war, wurde die Feuerwehr (still) alarmiert.
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Die erste "Nach-Corona"-Gesamtübung wurde im Stationsbetrieb durchgeführt:
Unter möglichster Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen wurde in 5 Kleingruppen auf 5 verschiedenen Station geübt.Eine Station beschäftigte sich mit der gerade in Ausarbeitung befindlichen Einsatzleitermappe, eine weitere war der Wasserversorgung mit dem TLF gewidmet, eine weitere mit dem KLF-W.
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Mit 16. Juni wurde die Waldbrandverordnung im Bezirk St. Pölten aufgehoben, Vorsicht im Umgang mit Feuer und Zündquellen wird angeraten!
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Heute wurden die "ersten Teile" unseres neuen VFA geliefert - in Form der eigens für uns maßangefertigten Rollcontainer.
Das Fahrzeug selbst wird erst Mitte Juli erwartet, doch kann schon jetzt mit den Containern geübt werden.
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Zu einem "klassischen" Fehleinsatz wurden wir (3 Einsatzfahrzeuge, 14 Mann) heute um 12:33 Uhr gerufen - Einsatzadresse "Fahrzeugbergung Flinsdorf 19" :
Diese eigenartige Adresse machte uns schon bei der Anfahrt etwas skeptisch, was sich dann auch nach Rücksprache mit der alarmierenden Person und der BAZ bestätigte - die Verwechslung von Flinsdorf mit Flinsbach - der Einsatz war für uns somit beendet!
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Der Bundesfeuerwehrverband hat festgelegt, dass Übungen bis auf die Abschnittsebene ab sofort möglich sind, Wettkämpfe bzw. Vorbereitungen auf Wettkämpfe aber weiterhin nicht stattfinden sollen.
Bezüglich der Veranstaltungen werden die Feuerwehren angehalten, sich an die gültige Regelung der Bundesregierung zu halten.
Alle weiteren Lockerungsmaßnahmen werden nunmehr seitens der Landesfeuerwehrverbände direkt kommuniziert.
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In den letzten Tagen wurde die Atemschutz-Tauglichkeit mittels "Finnentest" überprüft:
Unter Vorsichtsmaßnahmen (z.B. Abstand, Reinigung, mehrfache Desinfektion, Zeitstaffelung, Kleinstgruppen, ...) wurde in unserer Fahrzeughalle bzw. auch außerhalb der 5-teilige Finnentest von den meisten unserer Atemschutz-Geräteträgern absolviert.
Zusammen mit der Gesundenuntersuchung (alle 5 oder 3 Jahre oder jährlich) ist das für die Atemschutztauglichkeit vorgeschrieben.
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Aktuell wurden durch den ÖBFV weitere Lockerungen für das Feuerwehrwesen beschlossen. Die Feuerwehr ist eine wesentliche Sicherheitssäule Österreichs und muss sich daher in Richtung Normalbetrieb unter Einhaltung der bestmöglichen Sicherheitsstandards bewegen. Grundsätzlich geht es vor allem um die notwendige Übungstätigkeit, den Dienstbetrieb und die Feuerwehrjugendarbeit.
Zusammenfassend empfiehlt der Österreichische Bundesfeuerwehrverband folgende Lockerungen:
- dienstliche Besprechungen und einsatzrelevante Übungen in Zugsstärke sind ab 25. Mai 2020 möglich
- Einhaltung der Grundprinzipien und Vorgaben durch die Bundesregierung (Abstandregelungen, Desinfektion etc.)
- Rückkehr auf Normalbetrieb bei der Ausbildungs- und Jugendarbeit
- Senioren tragen Eigenverantwortung
Bis auf weiteres bleiben einige Einschränkungen aufrecht:
- Vorerst keine überörtliche Ausbildung (feuerwehrübergreifend) empfohlen
- Vorerst keine Öffnung der Feuerwehrhäuser für feuerwehrfremde Personen
- Nicht zulässig sind Ausbildungen, bei denen ein intensiver Körperkontakt unvermeidbar ist oder bei denen mehr als ein Zug zur gleichen Zeit am gleichen Ort anwesend sind.
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Der Verkauf unserer zukünftig nicht mehr benötigten Anhänger ist praktisch abgeschlossen:
einer geht an den Vorbesitzer zurück, 2 wurden an Private verkauft, ein TSA wird auch weiterhin bei eine Feuerwehr in NÖ als TSA Dienst verrichten.
Das Kdo-Fahrzeug ist schon seit einiger Zeit verkauft und auch für das KRF gibt es viele Interessenten, auch aus dem europäischen Ausland.
Dieser Verkauf von KRF & TLF hat aber noch Zeit, da diese bis zur Lieferung unseres HLF3 im Frühjahr 2021 in Dienst bleiben.
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Um der Einsatzleitung beim Einsatz die Arbeit zu erleichtern, gibt es nun eine neue Einsatzleitungsmappe:
Diese Mappe wird zukünftig in jedem unserer Einsatzfahrzeuge vorhanden sein, sie beinhaltet neben anderen einsatzrelevanten Unterlagen wie die Beschreibung der Wasserentnahmestellen auch feuerwehrtaktische Lagepläne zur Einsatzübersicht, aber auch zur Lageführung.





