Aktuelles

Feuerwehrschnapsen

2020 02 15 FF Schnapsen

Demnächst

 

Fr., 21. Feb.:

Atemschutz-UA-Übung

(für alle Kameraden!)

 

22./23. Feb. MV Hain:

Faschingsgschnas / Kinderfasching im HdG

 

Bis 1. März:

Anmeldung für SINAI

 

Bis 10. März:

Anmeldung für FF-Ausflug

 

weitere Termine

 

Die Unterabschnitts-Atemschutzübung am Fr., 21. Feb. ist diesmal nicht nur für Atemschutzgeräteträger interessant, sondern auch für alle FF-Kameraden:

Neben der eigentlichen Atemschutz-Einsatztätigkeit wird auch der richtige Einsatz-ablauf inkl. Atemschutz-Sammelplatz, ATS-Einsatzüberwachung, etc. geübt, Tätigkeiten, die jedenfalls auch "Nicht-Atemschutzträger" leisten können und sollen.

Treffpunkt: Fr., 21. feb., 19 Uhr, FF-Haus

Wie schon bisher fand als letzte Übung im Jahr eine Fahrerschulung & Funkübung statt.

2019 12 06 FunkübungAuch heuer stand wieder "Verstecken - Suchen" am Programm:

nach einer Übungseinführung durch unsere Funkwarte wurden die Kameraden auf 3 Einsatzfahrzeuge aufgeteilt.

Zur diesjährigen "Leopoldi"-Übung fanden sich ca. 30 Kameraden ein:

2019 11 15 Leopoldi 1Am Abend fuhren wir mit allen 5 Einsatzfahrzeugen Richtung Unterradlberg zur "FRITZ EGGER GmbH & Co. KG - Holzwerkstoffe".

Dort wurden wir vom Unterradlberger FF-Kommandanten Stefan Kassubek empfangen. Bei Bränden auf dem Betriebsareal werden wir auch ab der Alarmstufe B3 mitalarmiert.

Am Freitag waren wir zur Unterabschnitts-Übung in Statzendorf eingeladen, Übungsannahme war ein Fahrzeugbrand in der Halle des Bauhofs in Statzendorf:

 

2019 10 04 UA ÜbungWir stellten einen Atemschutztrupp und von unserem TLF wurde eine Versorgungsleitung gelegt. Der Atemschutztrupp half bei der Suche nach einer vermissten Person, öffnete die Tore und löschte die letzten "Glutnester".

 

Nach der Übungsnachbesprechung konnten wir die Einsatzbereitschaft wieder herstellen und nach einer kleinen Stärkung ins FF-Haus einrücken.

Am Freitagabend hatten drei Kameraden die Möglichkeit die Atemschutzausbildung der Stufe 4 "Heißausbildung in gasbefeuerter Wärmegewöhnungsanlage" in Tulln zu absolvieren.

 

2019 09 20 HeissausbilgungNach einem kurzen theoretischen Teil und einer kleinen Auffrischung in Schlauchmanagement und Türöffnung ging es zum ersten Block des Übungs-Szenarios.

 

Block eins beschäftigte sich mit der Wärmegewöhnung, wo Temperaturen von ca. 50 bis 200°C herrschten. In Block zwei wird die Innenbrandbekämpfung geübt, wo unter nahezu realistischen Bedingungen Feuer gelöscht werden mussten und auch Rauchgasdurchzündungen simuliert wurden. Trotz der enormen Hitze und Anstrengung ist diese Ausbildung aber durchaus empfehlenswert für alle Atemschutzgeräteträger.

2019 09 10 Vorführung2Nach der Vorstellung der Akku-Rettungssätze konnten wir diese gleich bei unserer technischen Übung praktisch ausprobieren:

2019 05 23 Zugsübung1Bei der 2. Zugsübung dieses Jahres wurde der richtige Umgang mit Leitern, das Bergen aus der Höhe sowie einige Knoten und das Abseilen geübt:

 

Nach einer kurzen Einführung konnte auf 4 verschiedenen Stationen in der Praxis geprobt werden. So galt es 2 x eine Person mit Hilfe der Steckleitern aus der Höhe zu "bergen".

Dankbar für die Unterstützung für diese Übung sind wir H. Pfarrer Leopold, der eigens eine Hl. Messe zelebriert hat, um eine authentische Atmosphäre zu schaffen, aber auch den Kirchenbesucher, die anschließend bereit waren, sich von uns "retten" zu lassen.

2019 04 16 UA Ü172019 04 16 UA Ü182019 04 16 UA Ü19

Dafür wurden alle, Teilnehmer und "Komparsen" zum Essen ins FF-Haus eingeladen, wo so "auf die Schnelle" 100 Personen verköstigt wurden - Danke auch der Küchenmannschaft und den Helfern!

Der Löschangriff auf ein so hohes Gebäude stellt naturgemäß große Anforderungen: so wurde zu dieser Übung auch die Drehleiter der FF Herzogenburg-Stadt angefordert.

2019 04 16 UA Ü112019 04 16 UA Ü122019 04 16 UA Ü13

Die Wasserversorgung wird aus dem Hydrantennetz und aus der Zisterne im Anwesen der Fam. Figl sichergestellt, eingesetzt wurden auch sehr viele Atemschutztrupps.

2019 04 16 UA Ü20Als eine echte Herausforderung stellte sich die Rettung eines Verletzten aus der Glockenstube im Kirchturm dar:

der schmale Aufgang zur Chorempore, der noch schmalere Zugang hinter die Orgel zum Einstieg in den Turm, dann die schmalen und steilen Holzstufen über mehrere Etagen bis zur Glockenkammer in ca. 25 m Höhe - allesamt eine große Herausforderung, zumal es keine Beleuchtung gibt.

Trotz aller Plage, die eine derartige Bergung bringt, so ist diese doch wesentlich schneller als von außen mit der Drehleiter - solange es der medizinische Zustand erlaubt.

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