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Am Freitagabend trafen sich die drei Feuerwehren des Unterabschnitts 8 im FF-Haus in Statzendorf zur jährlichen gemeinsamen Atemschutzübung. Gemeinsam mit den Feuerwehren Kuffern und Statzendorf musste jeder Atemschutztrupp drei Stationen bewältigen.
Zum einen wurde der Atemschutz-Notfall simuliert und demonstriert wie dabei vorzugehen ist, um einen verunfallten oder kollabierten Atemschutzträger rasch helfen zu können. Auf der nächsten Station musste in einem Raum nach verschiedenen Behältern gesucht werden - hier stand der Funk im Atemschutzeinsatz und die Verwendung der Wärmebildkamera im Vordergrund. Zu guter letzt musste über die Schiebeleiter von außen in ein Stockwerk eingestiegen werden, eine Schlauchleitung aufgezogen werden und schließlich wurde eine Innenangriff simuliert.
Danke für die Ausarbeitung der interessanten und lehrreichen Übung, für die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und für die Bewirtung danach.
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Auch die Feuerwehrjugend ist mit zwei neuen Mitgliedern aktiv ins Jahr 2026 gestartet. Log ging es mit dem Lernen für die Erprobung, dabei müssen die Jugendlichen zahlreiche Geräte in den Fahrzeugen finden und erklären können. Auch die Grundlagen für das "Verhalten in der Einheit" wird dabei demnächst abgeprüft.
Zum Abschluss gab es noch eine kleine Übung, bei der ein Christbaum-Brand demonstriert wurde und von den FJ-Mitgliedern gelöscht wurde.
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Am Donnerstag und Freitag fand die erste Übung des Jahres statt. Traditionell wird das Übungsjahr mit dem "Finnentest" eingeläutet, dabei müssen die Atemschutzgeräteträger einen Parkour aus fünf Stationen mit angelegtem Atemschutz in einer gewissen Zeit absolvieren.
Alle Teilnehmer konnten die teils sehr anstregenden Übungen meistern.
Parallel dazu wurde außerdem die Geräte- und Fahrzeugkunde durchgeführt.
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Am Nachmittag des Dreikönigstages fand traditionell die Mitgliederversammlung im Feuerwehrhaus statt. Da die Funktionsperiode von fünf Jahren wieder um ist, standen auch Neu-Wahlen des Kommandos am Programm. Kommandant Franz Holzmann konnte neben den Ehrengästen - Bürgermeisterin Daniela Engelhart und UA-Kommandant Thomas Hell - über 80 anwesende Kameraden begrüßen. Nach dem Totengedenken folgten der ausführliche und erfreuliche Bericht von Verwalter Josef Hahn und die Berichte der Sachbearbeiter durch 1. Kommandant-Stellvertreter Bernhard Letschka.
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Die FF Hain - Zagging möchte auf diesem Wege allen Freunden und Unterstützern unserer Wehr fröhliche Weihnachten und einen Guten Rutsch in das Jahr 2026 wünschen!
2025 war nach dem Rekordjahr 2024 wieder ein etwas ruhigeres Jahr - dennoch wurde viel Zeit in Übungen und die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes investiert. Wir bedanken uns herzlich bei all unseren Kameraden und unterstützenden Mitgliedern für die Mithilfe und Unterstützung im abgelaufenen Jahr!
Und zur Erinnerung zum vorsichtigen Umgang mit dem Feuer --> Tipps zur Brandverhütung an Weihnachten
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Unsere Feuerwehr wurde am 15. Dezember kurz nach 20 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in Großhain gerufen.
Ein PKW war nach einer privaten Reparatur in Brand geraten, konnte aber vom Besitzer geistesgegenwärtig noch auf ein freies Ackergrundstück gelenkt werden. Bei unserem Eintreffen stand der PKW bereits in Vollbrand. Der Fahrzeugbrand konnte rasch mit der Schnellangriffseinrichtung mit Wasser gelöscht werden. Den später eintreffenden Einsatzkräften von Rettung und Polizei konnte berichtet werden, dass keine Personen betroffen waren oder verletzt wurden.
Da das ausgebrannte Fahrzeug gesichert in einem Acker stand, konnten wir bald wieder einsatzbereit einrücken.
Eingesetzte Kräfte:
- FF Hain-Zagging: HLF3, KLF-W, VFA
- Rettung mit 3 Einsatzfahrzeugen
- Polizei
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Am Freitag fand ein Nachmittag im Zeichen der Feuerwehr-Jugend statt. Um 16:00 Uhr trafen sich die Jugendlichen im FF-Haus - zuerst stand eine Geschicklichkeits-Übung auf dem Programm: es musste ein Tisch, ohne zu berühren und ohne direkte Muskelkraft angehoben werden Dabei durften die daraufstehenden Wasserbecher nicht verschüttet werden. Dies gelang schließlich unter Einsatz von Hebekissen, Wagenhebern und der Steckleiter.
Kurz danach ging es bei einer kleinen Einsatzübung um eine Brandbekämpfung. Nachdem die Einsatzstelle verkehrstechnisch abgesichert und die Löschleitungen aufgebaut waren, wurde rasch der Übungserfolg erzielt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ging es danach zurück ins FF-Haus, um sich wieder zu wärmen und bei einer Pizza zu stärken.
Im Anschluss konnte sich noch bei ein paar Geschicklickeits-Spiele, Tischtennis uvm. ausgetobt werden. Zum Abschluss des "6-Stunden-Tages", der Zugleich auch den Jahresabschluss bildete, wurden noch Feuerwehr-Adventkalender an die Jugendlichen überreicht. Ein großes Danke, an die immer sehr disziplinierten Kinder, sowie auch das Engagement der Betreuer!
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Auch heuer ziert wieder ein Christbaum unser Haus:
Der Baum stammt diesmal wieder aus dem Garten von Kamerad Ernst Spindler und wurde am Mittwoch aufgestellt.
In den nächsten Tagen wird noch die Beleuchtung angebracht, so dass der Baum dann mit dem Beginn der Adventzeit auch beleuchtet ist.
Danke für die Christbaum-Spende und den Kameraden, die sich jährlich um diese Tradition kümmern!
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Am Freitagabend stand die traditionelle Leopoldi-Übung am Programm. Die Kameraden der FF Hain-Zagging besuchten dabei "Kaiblinger's Puten GmbH" von Kamerad Markus Kaiblinger. Zuerst wurde dabei der Hydrant in der Zagginger Kellergasse inspiziert - mit leider negativem Ergebnis, was Druck und Durchflussmenge betrifft.
Im Anschluss gab es eine Begehung des Putenstalls und dem zugehörigem Heizhaus, wo auf mögliche Gefahrenquellen im Falle eines Einsatzes hingewiesen wurde. Danke an Kamerad Markus für die Möglichkeit der Besichtigung.
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Am Donnerstagmorgen kam es aus unbekannter Ursache auf der L100 zwischen Kleinhain und Zagging - nicht weit vom FF-Haus entfernt - in Fahrtrichtung St. Pölten zu einem Auffahrunfall. Um 07:28 Uhr wurden wir mit Sirene und LEA alarmiert und rückten rasch mit drei Einsatzfahrzeugen aus.
Wir sicherten die Unfallstelle ab, danach wurden die erheblich beschädigten Fahrzeuge geborgen und gesichert abgestellt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Nach kurzer Zeit konnten wir wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.













