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Am Samstag war es nach wochenlanger Vorbereitung schlussendlich soweit: der Wissenstest (über 12 Jahre) und das Wissenstestspiel (unter 12 Jahre) stand auf dem Programm. In den letzten Wochen wurden die Jugendlichen gemeinsam mit den Jugendgruppen der Freiwilligen Feuerwehren Kuffern und Statzendorf intensiv auf diesen Tag vorbereitet.
So ging es am Samstagnachmittag in die Feuerwehrzentrale der Freiwilligen Feuerwehr St. Pölten-Stadt, wo auf verschiedenen Stationen, wie Leinen & Knoten, Testblatt oder Gerätekunde die Abzeichen erworben wurden.
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Am Donnerstag- und Freitagabend fanden wieder zwei idente Zugsübungen statt. Übungsthema war Gerätekunde mit den Schwerpunkten auf Hebekissen, Seilwinde und dem Trennschleifer.
Nach einer kurzen Einfühung in die Übung wurden die KameradInnen auf drei Station aufgeteilt. Dabei wurden die Gerätschaften jeweils nochmal erklärt und danach in der Praxis ausgetestet. Bei der Übungsnachbesprechung konnten gemeinsam noch einige Fragen geklärt werden und die Erkenntnisse aus der lehrreichen Übung besprochen werden.
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Zahlreiche Freiwillige aus unserer Gemeinde trafen sich am Samstag bei den jeweiligen FF-Häusern, um – wie jedes Jahr – den achtlos weggeworfenen Müll von den Straßenrändern zu sammeln. Wir als FF übernahmen dabei wieder die Koordination sowie das „Taxi“ für die Müllsammler und brachten den gesammelten Müll anschließend zum Bauhof nach Schweinern.
Der Abschluss fand heuer erstmals bei uns im Haus der Gemeinschaft statt, wo alle Helfer von der Gemeinde zu Getränken und Würsteln eingeladen waren.
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Am Freitag wurden wir zur Mittagszeit zu einem Schadstoffeinsatz nach Zagging gerufen. Beim Fahrzeug eines Heurigenbesuchers war durch eine defekte Treibstoffleitung Diesel auf die Fahrbahn gelaufen.
Der ausgelaufene Treibstoff wurde mit dem Ölbindemittel gebunden und danach wieder eingesammelt und entsorgt. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz bereits wieder beendet werden und die Kameraden wieder ins FF-Haus einrücken.
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Am Donnerstag, 05. März fand in Murstetten im Gasthaus Kahri der Abschnittsfeuerwehrtag statt. Das wiedergewählte Abschnittsfeuerwehrkommando unter BR Rudi Singer und unserem FF-Kommandanten ABI Franz Holzmann präsentierte beim Bericht über das vergangene Jahr erneut erstaunliche Zahlen und einen tollen Leistungsbericht der Feuerwehren aus unserem Feuerwehrabschnitt Herzogenburg.
Zum Abschnittssachbearbeiter EDV wurde unser Kommandant-Stellvertreter OBI Bernhard Letschka ernannt. Zusammen mit einigen neu ernannten und wiederernannten Funktionen bietet das Abschnittsfeuerwehrkommando so wieder einen verlässlichen Partner für unsere Feuerwehren. Die Ehrengäste hoben bei ihren Ansprachen erneut die Wichtigkeit des Freiwilligen-Wesens in Niederösterreich hervor und gratulierten zur tollen Bilanz aus 2025.
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Am Samstag trafen sich sämtliche Kommandanten und Stellvertreter der Freiwilligen- und Betriebsfeuerwehren aus dem Feuerwehrbezirk St. Pölten um ihre neuen Kommanden auf Bezirks-, Abschnitts- und Unterabschnittsebene zu wählen. In den Räumlichkeiten der Arbeiterkammer in St. Pölten gab es zuerst noch emotionale Abschiedsreden des scheidenden Bezirkskommandos von OBR Georg Schröder und BR Max Ovecka.
Bei der Wahl zum neuen Bezirkskommandanten konnte sich Mateusz Fryn aus St. Pölten gegen Karl Lechner aus Obergrafendorf durchsetzen, als Stellvertreter ging Richard Kraus aus Raipoltenbach hervor. Als Leiter des Verwaltungsdienstes wurde wieder Romano Casoria bestellt.
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Am Freitagabend trafen sich die drei Feuerwehren des Unterabschnitts 8 im FF-Haus in Statzendorf zur jährlichen gemeinsamen Atemschutzübung. Gemeinsam mit den Feuerwehren Kuffern und Statzendorf musste jeder Atemschutztrupp drei Stationen bewältigen.
Zum einen wurde der Atemschutz-Notfall simuliert und demonstriert wie dabei vorzugehen ist, um einen verunfallten oder kollabierten Atemschutzträger rasch helfen zu können. Auf der nächsten Station musste in einem Raum nach verschiedenen Behältern gesucht werden - hier stand der Funk im Atemschutzeinsatz und die Verwendung der Wärmebildkamera im Vordergrund. Zu guter letzt musste über die Schiebeleiter von außen in ein Stockwerk eingestiegen werden, eine Schlauchleitung aufgezogen werden und schließlich wurde eine Innenangriff simuliert.
Danke für die Ausarbeitung der interessanten und lehrreichen Übung, für die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und für die Bewirtung danach.
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Auch die Feuerwehrjugend ist mit zwei neuen Mitgliedern aktiv ins Jahr 2026 gestartet. Log ging es mit dem Lernen für die Erprobung, dabei müssen die Jugendlichen zahlreiche Geräte in den Fahrzeugen finden und erklären können. Auch die Grundlagen für das "Verhalten in der Einheit" wird dabei demnächst abgeprüft.
Zum Abschluss gab es noch eine kleine Übung, bei der ein Christbaum-Brand demonstriert wurde und von den FJ-Mitgliedern gelöscht wurde.
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Am Donnerstag und Freitag fand die erste Übung des Jahres statt. Traditionell wird das Übungsjahr mit dem "Finnentest" eingeläutet, dabei müssen die Atemschutzgeräteträger einen Parkour aus fünf Stationen mit angelegtem Atemschutz in einer gewissen Zeit absolvieren.
Alle Teilnehmer konnten die teils sehr anstregenden Übungen meistern.
Parallel dazu wurde außerdem die Geräte- und Fahrzeugkunde durchgeführt.
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Am Nachmittag des Dreikönigstages fand traditionell die Mitgliederversammlung im Feuerwehrhaus statt. Da die Funktionsperiode von fünf Jahren wieder um ist, standen auch Neu-Wahlen des Kommandos am Programm. Kommandant Franz Holzmann konnte neben den Ehrengästen - Bürgermeisterin Daniela Engelhart und UA-Kommandant Thomas Hell - über 80 anwesende Kameraden begrüßen. Nach dem Totengedenken folgten der ausführliche und erfreuliche Bericht von Verwalter Josef Hahn und die Berichte der Sachbearbeiter durch 1. Kommandant-Stellvertreter Bernhard Letschka.











