Demnächst
Florianimesse
und
Wahlversammlung
zur Wahl des 2. Kdt.-Stv.
Samstag, 03. Mai 2025
19:00 Uhr
UA-Übung
Freitag, 23. Mai 2025
19:00 Uhr
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Am Samstagabend wurden wir still zu einer PKW-Bergung nach Großhain alarmiert. Eine PKW-Lenkerin hatte beim Ausparken den falschen Gang eingelegt und steuerte so ihr Fahrzeug direkt in die Fladnitz.
Mittels Seilwinde wurde das Auto schließlich wieder auf die Straße gezogen. Nach etwa einer Stunde konnten wir wieder ins FF-Haus einrücken. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.
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Am Freitagmorgen wurden wir zu einer LKW-Bergung nach Weidling alarmiert. Da die ursprüngliche Alarmierung auch das Einsatzstichwort "LKW-Brand" hatte, wurden alle drei Feuerwehren des Unterabschnitts alarmiert. Bei der Ausrückung konnte allerdings schon Entwarnung gegeben werden - es hieß lediglich "LKW in Schräglage".
Nachdem der Einsatzort schließlich gefunden wurde, kümmerte sich die örtlich zuständige FF Statzendorf um die Bergung des LKWs.
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Am Mittwochnachmittag um 16:37 Uhr wurden alle Feuerwehren unserer Gemeinde (Großrust-Merking, Kleinrust-Fugging, Obritzberg, Schweinern, Hain-Zagging) zu einem Flurbrand nach Großrust alarmiert. Während Strohpress-Arbeiten hatte sich ein Getreidefeld entzunden.
Durch den starken Wind hat sich das Feuer schnell auf eine große Fläche ausgebreitet. Wir rückten rasch mit allen vier Einsatzfahrzeugen aus.
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Nach den zwei Einsätzen am Dienstag wurden wir am Mittwochmorgen erneut zu einem Verkehrsunfall gerufen. Ein LKW war einem Transporter nach missglücktem Abbiegeversuch bei Großhain in das Heck gefahren. Der Transporter wurde daraufhin in den Straßengraben geschleudert, wo auch einige Verkehrstafeln beschädigt wurden. Die zwei Personen in dem Transporter wurde mit der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus gebracht. Der LKW-Lenker blieb unverletzt.
Wir sicherten die Unfallstelle ab und bauten einen Brandschutz auf. Nachdem der Unfall von der Polizei aufgenommen wurde, wurde der Transporter mittels Seilwinde aus dem Graben geborgen und gesichert bei Kleinhain abgestellt. Einige Kameraden blieben weiterhin bei der Unfallstelle und sicherten diese ab, bis auch die Ermittlungen für den "Schwerverkehr" (Auslesen der Fahrerkarte, etc) abgeschlossen waren. Nach ca. 2 ½ Stunden war der Einsatz für uns beendet und wir konnten die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.
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Heute wurden wir um 0:14 zur "Menschenrettung 1-2 Personen nach Verkehrsunfall" an das südliche Ortsende von Diendorf gerufen. Ein aus Diendorf kommender PKW hatte heftig einen Baum touchiert und stand quer zur Fahrbahn.
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Nachdem einem Feuerwehrkameraden in Großhain eine Ölspur aufgefallen war, verständigte er den Kommandanten. Kommandant und Stellvertreter hielten Nachschau, und beschlossen die ganze Mannschaft mit Sirene und BlaulichtSMS zu alarmieren, da die gesamte Untere Ortstraße betroffen war.
Nach kurzer Zeit rückten wir mit allen vier Fahrzeugen aus. Mit Ölbindemittel und Besen wurde das ausgetretene Öl gebunden. Zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wurde auch die Straßenmeisterei informiert, um "Ölspur"-Verkehstafeln aufzustellen. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte wieder ins FF-Haus eingerückt werden, der Verursacher der Ölspur war leider nicht ausfindig zu machen.
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Die Woche begann für uns um 05:46, als wir mit Sirene und BlaulichtSMS zu eine PKW-Bergung auf der Radlberger-Kreuzung gerufen wurden. Hier kam es zu einem Auffahrunfall durch zwei PKW.
Nachdem wir mit drei Einsatzfahrzeugen ausgerückt waren, wurde die Unfallstelle abgesichert. Eine Person wurde durch den Samariterbund zur genaueren Untersuchung in das Krankenhaus gebracht.
Nach der Freigabe durch die Polizei wurden beide PKW gesichert in Kleinhain abgestellt. Danach rückte man wieder ins FF-Haus ein.
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Nach dem Starkregen in der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden wir in Keinhain, nicht weit vom FF-Haus, zu einem Unwettereinsatz alarmiert. Durch den intensiven Regen wurde viel Schlamm in eine Hauseinfahrt gespült. Mit Schaufeln und Strahlrohr wurde der zentimeter hohe Schlamm entfernt.
Bei einer weiteren Erkundung wurde auch am südlichen Ortsende von Zagging starke Verunreinigungen festgestellt. Mit Teleskoplader und dem Strahlrohr wurde auch hier die Bushaltestelle und Straße vom Schlamm befreit. Nach ca. eineinhalb Stunden konnten wir wieder ins FF-Haus einrücken und die Geräte reinigen und versorgen.
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Am Samstag, 25.03.2023 kam es im Bereich "Silberne Birn" (Gemeindegebiete Obritzberg-Rust/Gansbach/Karlstetten) zu einem Waldbrand.
Auf insgesamt 6 Hektar breitete sich der Wald- und Flurbrand rasant aus. Durch die Trockenheit der letzten Wochen und dem dichten Bewuchs im Dunkelsteinerwald wurden gleich von Anfang an eine starke Zahl von Einsatzkräften zur Brandbekämpfung alarmiert. Rasch wurde vor Ort mit den ersten Löscharbeiten begonnen und parallel ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet.
Der Einsatz dauerte bis spät in die Nacht an, welcher dann am Sonntag fortgesetzt werden musste.
Insgesamt standen 18 Feuerwehren mit 350 Mitglieder, 2 Polizeihubschrauber, der Samariterbund, das Rote Kreuz sowie eine Drohnengruppe der Feuerwehr Hafnerbach im Einsatz.
Seitens der Feuerwehr Hain-Zagging stand ebenfalls ein Mitglied (Bezirksführungsstab S3) als Unterstützung der Einsatzleitung der FF Karlstetten-Weyersdorf im Einsatz.
(Foto: S5 Christoph Eque, Drohnenfoto: Freiwillige Feuerwehr Hafnerbach Markt)
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Am Donnerstag wurde unser Kommandant per Telefon verständigt, dass sich am Kirchendach Dachziegel gelockert haben. Nach einer Lageerkundung wurde beschlossen, einen "Sicherungseinsatz" durchzuführen, um die Gefahr von herabfallenden Ziegeln zu beseitigen.
Am Nachmittag trafen sich somit einige Kameraden im FF Haus. Auch die Drehleiter der Feuerwehr St. Pölten - Stadt wurde angefordert. Um die Drehleiter auf der Ostseite der Kirche am Gelände des Friedhofs in Stellung bringen zu können, mussten zuvor allerdings noch einige Äste entfernt werden. Außerdem wurde ein ganzer Baum mit der Seilwinde des HLF3 etwas "zur Seite verbogen", damit die Drehleiter das Kirchendach erreichen konnte. Nachdem mehrere Ziegel wieder befestigt waren, konnten wir nach ca. 2 Stunden wieder ins FF Haus einrücken. Danke an das Team der Stadtfeuerwehr für die reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit.