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Am 31. Jänner findet im Haus der Gemeinschaft die Abschnitts-Verwalterschulung zum Thema "Spenden-Absetzbarkeit" statt, ca. 70 Kameraden aus dem Abschnitt Herzogenburg werden erwartet.
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Von der FF Krems besuchten uns die 3 benachbarte Feuerwachen Angern, Hollenburg und Thallern:
Diese 3 Feuerwachen planen den gemeinsamen Bau eines Feuerwehrhauses (ohne Fusion - 3 Wehren in einem Haus) und informierten sich auch schon bei anderen Wehren.
Im Gegensatz zu unserem Projekt "dürfen" sie kaum mit Hand anlegen, es ist sogar ein Architektenwettbewerb vorgeschrieben, die "Drittel-Lösung" gilt aber auch für sie.
Und für uns nicht vorstellbar: keine Fusion der Nachbarwehren, obwohl sich die wirklich netten Kameraden scheinbar gut verstehen. Das "Nebeneinander" von 3 Wehren in einem Haus ist in unseren Augen langfristig sicher problematischer zu sehen als ein gleich "Miteinander".
Sie werden dieses Projekt aber sicher ebenso stemmen wie unseren 20kg-Gußeisenkrug ...
Wir wünschen den Kameraden Alles Gute für ihr zukünftiges Neubau-Projekt und Gut Wehr!
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Es hat sich bereits die nächste Delegation zum Besuch angemeldet:
für mehrere Kremser Feuerwachen soll ein neues gemeinsames Feuerwehrhaus errichtet werden, daher ist ein Besuch bei uns auch zweckmäßig und naheliegend.
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Es sind letzte Feinheiten, die zum Großteil heute nachmittag im Feuerwehrhaus erledigt wurden:
So wurde eine "teilmobile" Trennwand in der Müllsammelstelle eingezogen, um Lagermöglichkeiten für unser Grillinventar zu schaffen - dies war möglich, da die Müllsammelstelle über ausreichend Platzreserven verfügt.
Zum anderen wurde in der Einsatzgarderobe in allen Spinden Haken montiert, weitere Ablagemöglichkeiten geschaffen und weitere Bekleidung beschriftet und sortiert. An mehreren Türen wurden weitere Türschließer montiert und eingestellt und im Katastrophenschutzlager wurde einmal mehr für noch mehr Ordnung gesorgt.
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Zu einem nicht gerade alltäglichen Einsatz rückten einige Kameraden unserer Wehr am 19. Jänner aus:
Ein LKW mit Tankaufleger geriet nach einem Wendemanöver mit einer Seite des Auflegers in ein Feld.
Nach erfolglosen Versuchen, wieder auf die Fahrbahn zu gelangen, rutschte letztendlich der gesamte Zug einseitig über das Bankett und begann allmählich weiter zu versinken.
Einige "landwirtschaftliche" Kameraden rückten mit dem Güllefaß zum Einsatz aus und pumpten den Aufleger leer, sodass die Bergung erfolgreich mit Traktorunterstützung durchgeführt werden konnte.
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Am Samstag, 20. Jänner ab 13 Uhr erledigen wir die letzten Arbeiten auf der "Baustelle" (Trennwand Müllinsel, Lüftung, Spinde, Türen, Lager aufräumen, div. Montagen) - wenn viele mithelfen, werden wir an diesem Nachmittag fertig.
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Das Bürgerfest unserer Waidhofener Partnerfeuerwehr war wieder ein freundschaftliches und tolles Erlebnis:
Nach dem Mittagessen in Regensburg wurde noch kurz diese schöne Stadt besichtigt, ehe es weiter zum Quartier in Hohenwart, einem Nachbarort von Waidhofen, ging.
Von dort wurden wir mit dem TLF zum Bürgerfest abgeholt und auch offiziell begrüßt, danach zuvorkommend bewirtet.
Bei schwungvoller Tanzmusik, beeindruckenden Rock´n-Roll-Akrobatik-Vorführungen und dem Besuch des Karneval-Prinzenpaares verbrachten wir in geselliger Runde viele Stunden bei unseren Freunden.
Unsere 10 Teilnehmer bedanken sich auch auf diesem Weg nochmals ganz herzlich für die herzliche Einladung und Aufnahme!
Am Rückweg machten wir noch einen Halt in Schärding, ehe es endgültig nach Hause (zum Johnny) ging.
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Durch die Gebäudeübergabe an die Tanzschule Poisel muss auch die Sirene vom ehemaligen FF-Haus einen neuen Standort suchen - angestrebt wird die Montage auf einem Silo oder dgl. im südwestlichen Teil von Großhain.
Damit einhergehend wird auch die Alarmierungsfrequenz der Sirenen vereinheitlicht.
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Die Abhaltung der MGV im neuen Haus bedingt aber auch die Versorgung mit Getränken (das schaffen wir auch selber), aber auch mit fester Nahrung:
Margarete, Dunja & Dani sorgten für Schnitzel, Pommes und selbstgemachten Erdäpfelsalat (Danke auch an den Heurigen Diesmayr), und anschließend auch noch für umfangreiche gschmackige Mehlspeisen und Kaffee.
Als kleines Zeichen des großen Dankes der Kameraden (die solchermaßen perfekt gestärkt noch lange bleiben mussten) gab es jeweils eine Flasche "Sprudelwasser".






