Nach dem Fest konnten nun sehr erfreuliche und postive Erkenntnisse gezogen werden:
* die Kameradschaft, die Einsatz-, Arbeits- und Hilfsbereitschaft ist beeindruckend
* die Stimmung ist äußerst positiv und zielorientiert
* das Konzept für das neue Haus – in vielen Stunden immer wieder überdacht und verbessert – hat voll funktioniert
* die Feldmesse im Mehrzwecksaal wird sicher beibehalten (ungestörte Messe bei laufender Festvorbereitung) – aber zukünftig eher nach Norden ausgerichtet (Blick durch die Fenster hat einige irritiert)
* der „Fest-Testlauf“ im noch nicht fertigen Haus (auch wenn stressig) war richtig und wichtig – einige kleine strategische bzw. bauliche Verbesserungsnotwendigkeiten können so bis zur Eröffnung am 22. Oktober bereits umgesetzt werden (Abwasseranschlüsse, Hitze im Obergeschoss, Schall, Arbeitsabläufe, …)
* der Auf- und Abbau vor/nach dem Fest kann zukünftig optimal erreicht werden (spart Zeit & Nerven)
* Kameraden, die sich mit Fusion / Neubau weniger anfreunden konnten haben nun auch die Vorteile derselben gesehen
* Gemeindebürger, die bisher tendenziell eher gegen dieses Projekt waren, zeigten sich bei Baustellenführungen während des Festes vom enormen Einsatz am Bau, dem planerischen Weitblick und der universellen Zweckmäßigkeit beeindruckt
* Unser Fusions- und Neubauprojekt als „kommunales FF-Gemeinschaftsprojekt“ hat bereits überregionales Interesse und Anerkennung gefunden
