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Das Neubau-Projekt "Haus der Gemeinschaft" hat nicht nur die Gemeinschaft der beiden freiwillig fusionierten Feuerwehren "einbetoniert", sondern auch die Gemeinschaft aller Vereine und Institutionen erneuert.

 

Aber auch die "technischen Daten" für den Neubau können sich durchaus sehen lassen:

 

So wurden ca. 12.000 Plan-Ziegel vermauert - das sind rund 266 Paletten bzw. 18 LKW-Züge, dazu kommen noch Überlager, Kleber, Mörtel, etc.

 

Rund 600 m³ Beton wurden verbaut - das sind 75 Mischwagen-Ladungen voll, davon ca. 277 m³ im Fundament, dazu noch ca. 50 t Baustahl, das sind 3 LKW-Ladungen.

 

Auch die Erdbewegungen sind enorm: so wurden ca. 5.000 m³ Erde abgehoben und teilweise wieder rückverbaut, dazu noch etwa 3.000 m³ an Schüttmaterial eingebaut.

 

Die Fassadenfläche beträgt über 3.000 m², ebenso die verputzte Innenfläche, über 600 m² Fliesen wurden verlegt.

 

Die verlegte Fußbodenheizung hat eine Länge von ca. 7 km, damit kann die Wärmeverteilung für das Niedrigenergiehaus sichergestellt werden.

 

Die gesamte Grundstücksfläche hat über 8.100 m² (einschließlich Zufahrt, Spiel- und Trainingsplatz), davon wurden ca. 3.700 m² asphaltiert, verbaut wurde eine Grundfläche von ca. 1.200 m², die Dachfläche beträgt ca. 1.400 m², in Summe wurden auch ca. 100 m³ Holz im Dachstuhl verbaut.

 

Der Baustellenfortschritt wurde mit ca. 10.000 Fotos dokumentiert, auf ca. 350 Artikeln wurde darüber auf der Feuerwehr-Website öffentlich berichtet.

 

In über 200 Sitzungen wurden die Aufträge durch den Kommandanten und den Planer (Mitglied der FF) ausgehandelt bzw. abgerechnet, die Konzept-, Einreich- und Ausführungsplanung erfolgte durch die Feuerwehrkameraden!

 

Obwohl sich das Bauvolumen während des Bauzeit bedeutend vergrößert hat (Müllsammelstelle, Überdachung der Durchfahrt) wurde durch die enormen Eigenleistungen trotzdem das Budget eingehalten!

 

In Summe wurden dabei über 20.000 unentgeltliche Arbeitsstunden geleistet, was eine Ersparnis von ca. € 1.000.000 bedeutet oder 12 Vollzeitbeschäftigte ein ganzes Jahr lang!

Glücklicherweise gab es auf der Baustelle bis auf ein paar Schürfwunden bzw. Schnittverletzungen, die nur ambulant behandelt wurden, keine gröbere Unfälle.

 

Die "transparenteste Baustelle der Gemeinde aller Zeiten": die Aufträge für die einzelnen Gewerke wurden gemäß Vergabegesetz durch den Gemeindevorstand vergeben, in jeder Sitzung des Prüfungsausschusses wurde geprüft und in jeder Sitzung des Gemeinderates berichtet.

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